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Datum27/01/2018

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27/01/2018

Archivbild: Der Papst und Großerzbischof Schewtschuk
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Franziskus besucht an diesem Sonntag, um 16 Uhr, die ukrainisch griechisch-katholische Pfarrei in Rom. Vor der Basilika Heilige Sofia wird ihn der Gastgeber, der Großerzbischof von Kyiv-Halytsch, Swjatoslaw Schewtschuk, begrüßen. Wir sprachen mit ihm im Vorfeld der Visite. 

HEILIGE UND SELIGE

Die Trappistenmönche von Tibhirine
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Papst Franziskus hat das Martyrium von 19 Ordensleuten anerkannt, die zwischen 1994 und 1996 in Algerien ermordet worden sind. Unter ihnen sind die sieben Trappisten des Klosters von Tibhirine und der frühere Bischof von Oran, Pierre Claverie (1938-1996). 

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Auch für die französische Sozialarbeiterin und Mystikerin Madeleine Delbrel (1904-1964) rückt eine mögliche Seligsprechung näher. Sie war in ihrer Jugend nach eigenen Angaben antiklerikal und atheistisch. Durch persönliche Lebenskrisen sowie durch christliche Mitstudenten in Paris begann für sie ein Wandel.

BLICKPUNKT SOLIDARITÄT

Der Papst bei der Audienz
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Neue Regeln für Retter, Abkommen mit Libyen: Mit ein paar Schachzügen hat der italienische Staat es NGOs fast unmöglich gemacht, weiterhin Migranten beizustehen, die per Boot von Afrika nach Europa wollen. Aber der Papst hat heute die Rettung von Migranten aus Seenot ausdrücklich gewürdigt. Das sagte der Papst bei einer Audienz für das Italienische Rote Kreuz. 

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Franziskus fühlt mit den Opfern des schweren Klinikbrands in Südkorea vom Freitag. In einem Beileidstelegramm, das von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichnet ist, versichert der Papst seine Solidarität und sein Gebet. Bei dem Brand in einem Krankenhaus in der südöstlichen Stadt Miryang sind 41 Menschen ums Leben gekommen.

BLICKPUNKT KIRCHE

Der Papst mit Kurienchefs unterwegs nach Ariccia (Archivfoto)
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Ein portugiesischer Geistlicher wird dieses Jahr die Fastenpredigten für den Papst und die Römische Kurie halten. Es ist der Vizerektor der Katholischen Universität von Lissabon, José Tolentino de Mendonça. Der 1965 geborene Theologe und Dichter ist eine bekannte Größe im kulturellen Leben Portugals, er hat sein Land 2014 beim Welttag der Poesie offiziell vertreten. 

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Franziskus ruft die Basisgemeinden auf seinem Heimatkontinent Lateinamerika zu „neuem Eifer für die Evangelisierung“ und zum Dialog mit der Welt von heute auf. In einer Botschaft an das 14. Treffen von Basisgemeinden im brasilianischen Bundesstaat Parana ermuntert der Papst sie, „den Schrei der Armen und Hungrigen zu hören“.

Weitblick braucht es bei der Kurienreform
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Die von Papst Franziskus 2013 angestoßene Kurienreform geht laut dem Kardinalsrat, der Franziskus dazu berät, schrittweise voran. Ein wichtiges Thema, das 2018 weiter auf der Agenda stehe, sei der Kampf gegen sexuelle Gewalt an Kindern, schreibt der Sekretär des sogenannten K9-Rates, Bischof Marcello Semeraro, in einem Artikel für die italienische Ordenszeitschrift „Il Regno“. 

AUS DEM DEUTSCHSPRACHIGEN RAUM

Eine Bischofssynode im Vatikan
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Frauen in der Kirche, das Mitspracherecht von Laien und auch der Umgang mit Sexualität: Aus Sicht der Vorsitzenden der Katholischen Jugend Österreich (KJÖ), Sophie Matkovits, sind das drei Hauptthemen, die bei der bevorstehenden Jugendsynode der katholischen Kirche auf jeden Fall behandelt werden sollen. 

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Zur Aufklärung der erhobenen Vorwürfe im Zusammenhang mit einem Missbrauchsfall aus dem Jahr 1993 hat das Stift Klosterneuburg eine unabhängige und weisungsfreie Expertengruppe eingesetzt. Das hat das Stift in einer Pressemitteilung am Samstag bekanntgegeben.

Künftige Theologiestudenten? Sternsinger in Bad Buchau Ende Dezember
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Der Katholisch-Theologische Fakultätentag warnt vor einer Ausdünnung der Hochschultheologie. „Es ist unabdingbar, dass sie flächendeckend in Deutschland präsent bleibt - nicht zuletzt aufgrund der gesellschaftlichen Funktion von Theologie”, sagte der Vorsitzende des Fakultätentages, Joachim Schmiedl, am Freitag in Wittenberg. 

BLICKPUNKT NAHOST

Ungewohntes Bild: Ein orthodoxer Jude und Muslimführer in Ramallah
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Der Heilige Stuhl hat erneut Respekt vor dem historischen Status der Stadt Jerusalem gefordert. Bei einer Debatte im UNO-Sicherheitsrat erinnerte der Ständige Beobachter des Heiligen Stuhls, Erzbischof Bernardito Auza, an die entsprechenden UNO-Resolutionen. 

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Ein Großteil der syrischen Opposition will dem von Russland organisierten „Nationalen Dialog“ für Syrien fernbleiben. Der Koordinator von Oppositionsgruppen Naser Hariri teilte mit, seine Gruppen wollten die Gespräche im russischen Sotschi am Montag und Dienstag boykottieren.

 

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