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29/01/2018

Papst Franziskus empfängt Teilnehmer einer OSZE-Konferenz über Antisemitismus in Rom
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Nicht nachlassen im Kampf gegen Antisemitismus – und dabei nicht nur dem offenen Hass entgegentreten, sondern auch der Gleichgültigkeit: Dazu hat Papst Franziskus im Rahmen einer Audienz für Konferenzteilnehmer an diesem Montag aufgerufen.  

AUS DEM VATIKAN

Papst Franziskus hinter seinem (Lehr-) Stuhl
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Katholische Universitäten und Fakultäten sollen sich mehr um die Lösung globaler Probleme kümmern und die christliche Botschaft besser vermitteln. Dieses Anliegen leitete Papst Franziskus bei der Vorbereitung einer neuen Apostolischen Konstitution, die der Vatikan am Montag veröffentlichte. 

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Dialogfähig sein und den Mut haben, für das Gemeinwohl neue Wege zu suchen: das soll man in Zukunft an katholischen Universitäten und Fakultäten lernen können, wie Papst Franziskus in „Veritatis gaudium“ festschrieb. Wir sprachen darüber mit Pater Friedrich Bechina, Untersekretär der vatikanischen Bildungskongregation.

Zum Beginn des Gerichtsjahres: Der Papst empfängt die Angehörigen der Rota Romana
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Das Gewissen darf bei Ehe-Fragen nie ausgeklammert werden – und das betrifft sowohl die Kirchenrichter als auch die Ehepaare selbst. Das hat Papst Franziskus an diesem Montag in einer Ansprache vor Richtern der Römischen Rota unterstrichen. 

Franziskus vor der Basilika Santa Sofia
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Papst Franziskus hat am Sonntagabend die ukrainische griechisch-katholische Gemeinde in Rom besucht. Dabei betete er in der Kirche Santa Sofia um einen Frieden in der Ostukraine. 

BLICKPUNKT CHINA

In Peking: die "verbotene Stadt"
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Der Heilige Stuhl will chinesische Untergrundbischöfe dazu bewegen, ihre Position zugunsten illegitimer, aber durch das Regime in Peking anerkannter Bischöfe aufzugeben. Das bestätigt in einem langen Brief an die Nachrichtenagentur Asianews der Hongkonger emeritierte Erzbischof Joseph Zen. 

China: Kein einfaches Pflaster für die Reigionsfreiheit
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Chinesische Gläubige sollten sich nach Einschätzung eines Hongkonger Professors darüber informieren, wie sie sich rechtlich gegen eine Einschränkung ihrer Religionsausübung zur Wehr setzen können. 

WEITERE NACHRICHTEN

Addis Abeba: Gipfeltreffen der Afrikanischen Union
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Solidarität untereinander und internationale Zusammenarbeit, um „die Völker Afrikas von der Drohung des Hungers zu befreien“: mit dieser Aufforderung wendet sich im Namen des Papstes Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin in einer Botschaft an den derzeitigen Präsidenten der Afrikanischen Union (AU), Guineas Staatspräsiden Alpha Conde. 

Ein Vatikan-Gendarm in einem Innenhof des Papststaates
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Papst Franziskus empfängt am Samstag Opfer von Wucherei in Privataudienz. Geladen sind Vertreter der kirchlichen Hilfsorganisation „Giovanni Paolo II“ sowie der rund 30 Antiwuchereinrichtungen, die sich in ganz Italien um die Opfer von Glücksspielsucht und Wucherei kümmern.  

Frau bei einer Andacht mit Papst Franziskus
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Die Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Graz zeichnet die Dissertation „Frauen in kirchlichen Leitungspositionen“ der Münsteraner Theologin Andrea Qualbrink mit dem Elisabeth-Gössmann-Preis 2018 aus. 

Landschaft
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Irlands Bischöfe fürchten einen Dammbruch beim Lebensschutz. Sie äußern sich kritisch zu dem geplanten Referendum, bei dem die Iren über eine Lockerung der Abtreibungsgesetze befinden sollen. 

Krieg, Flucht, Zerstörung: Christen in Syrien
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Auf die dramatische und aktuelle Situation der Christen in Nigeria und Syrien haben Erzbischöfe aus diesen beiden Ländern bei einer Pressekonferenz des weltweiten katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“ am Freitag in Köln hingewiesen. 

April 2016: Der Imam von Al-Azhar empfängt Papst Franziskus
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Gegen einen Missbrauch von Religion zur Begründung von Gewalt und Terror hat sich der Imam der Al-Azhar-Universität in Kairo, Ahmad Mohammad Al-Tayyeb, gewandt. 

Mädchen bei einer Demonstration in New York
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Die US-amerikanischen katholischen Bischöfe begrüßen das Einlenken von Präsident Donald Trump beim Bleiberecht für die 1,8 Millionen illegal im Land lebenden „Dreamer“, die einst als Kinder in die USA eingereist waren. Doch sie hoffen noch auf weitere Änderungen seiner Pläne, die unter anderem den Familiennachzug erschweren würden. 

 

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