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Eine erste Pilgergruppe des Bistums Rom hat diesen Montag ihre Pilgerreise ins Heilige Land (im Bild Jerusalem) begonnen Eine erste Pilgergruppe des Bistums Rom hat diesen Montag ihre Pilgerreise ins Heilige Land (im Bild Jerusalem) begonnen 

Bistum Rom: Nach Corona-Stopp erste Pilgerreise ins Heilige Land

Das Bistum Rom hat diesen Montag erstmals seit dem Corona-Stopp wieder eine Pilgerreise ins Heilige Land begonnen. „Wir brechen auf, um auf den Spuren Christi die Essenz unseres Glaubens zu erneuern“, erklärte Kardinal Enrico Ferri auf Twitter.

Das römische Pilgerzentrum Opera romana pellegrinaggi hatte aufgrund der Covid-19 Pandemie seine Pilgerreisen ins Heilige Land 16 Monate lang ausgesetzt. Die erste Pilgergruppe nach der Zwangspause wird laut dem italienischen Pressedienst SIR von diesem Montag bis Freitag das Heilige Land besuchen. Die Reiseroute wurde in Absprache mit dem israelischen Tourismusministerium organisiert.

Die Teilnehmer - insgesamt 21 Personen – starteten am Montagvormittag mit einem Linienflug vom römischen Flughafen Fiumicino nach Tel Aviv. Von dort geht es weiter nach Jerusalem und zum Besuch verschiedener heiliger Stätten, etwa Bethlehem und Nazareth. Begegnungen sind zudem mit Mitarbeitern karitativer Einrichtungen und dem Lateinischen Patriarchen Pierbattista Pizzaballa geplant.

„Große Freude, diese Wallfahrt zu unternehmen“

Der Leiter des römischen Pilgerzentrums, Remo Chiavarini, erklärte vorab, es sei eine „große Freude, diese Wallfahrt zu unternehmen". Es gebe ein großes Interesse, „und das freut uns sehr". Derzeit ist laut dem Pilgerzentrum in Rom nur organisierten Gruppen von mehr als fünf Personen die Einreise nach Israel erlaubt; ab August sollen dann auch wieder individuelle Reisen möglich sein. Das römische Pilgerzentrum plant laut eigenen Angaben bereits weitere Heilig-Land-Pilgerreisen für September und Oktober.

(vatican news/sir – sst)  

05 Juli 2021, 14:41