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Südkorea: Bischöfe fordern bessere Sicherheitsbedingungen

Die Bischöfe Südkoreas haben die Behörden nach dem Flugzeugabsturz vom Sonntag aufgerufen, die Umwelt- und Sicherheitsbedingungen zu verbessern. Ein solches Unglück dürfe sich nicht wiederholen, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. Mehr als 170 Menschen starben.

Das Unglück sei Folge „tiefgreifender politischer Turbulenzen", in denen sich das Land derzeit befinde, so die südkoreanischen Bischöfe in einem Schreiben, das der Bischof von Suwon, Mathias Ri Iong-hoon, Vorsitzender der Bischofskonferenz des Landes, unterzeichnete. 

Angesichts des „Schocks und der Trauer“ bei den Angehörigen und in der Bevölkerung sollten die zuständigen Beamten und Regierungsbehörden „in ihren jeweiligen Positionen ihr Bestes tun, um die Umwelt- und Sicherheitsbedingungen zu verbessern, damit sich eine solche Tragödie nicht wiederholt“.

Absturzursache noch unklar

Bei dem Flugzeugunglück am Sonntagmorgen waren laut Medienberichten 179 der 181 Personen an Bord ums Leben gekommen. Die Maschine einer südkoreanischen Billigfluggesellschaft war am Sonntagmorgen aus Thailand kommend auf dem Flughafen Muan verunglückt. Der Flieger kam von der Landebahn ab, prallte gegen eine Mauer und fing Feuer. Ersten Ermittlungen zufolge hätten die Piloten kurz vor der Bruchlandung einen Zusammenstoß mit Vögeln gemeldet, hieß es. Außerdem laufen Ermittlungen zu der Betonmauer, an der die Boeing-Maschine zerschellt war. 

Turbulenzen auch im Land

Gegen Südkoreas abgesetzten Präsidenten Yoon Suk-yeol ist unterdessen Haftbefehl erlassen worden. Das zuständige Gericht in Seoul habe einem entsprechenden Antrag am Dienstagmorgen stattgegeben, berichten Medien. Es laufen Ermittlungen, weil er Anfang Dezember überraschend das Kriegsrecht verhängt hatte. Hintergrund war ein Haushaltsstreit. Seitdem gab es im Land Massenproteste.

(asianews/diverse –bp/sst)

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31. Dezember 2024, 13:57
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