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Philippinen: Verheerende Überschwemmungen trübten die Weihnachtsfreude Philippinen: Verheerende Überschwemmungen trübten die Weihnachtsfreude 

Philippinen: Weihnachten mit schweren Überschwemmungen

Aufgrund starker Überschwemmungen mussten auf den Philippinen bis zu 46.000 Menschen zu Weihnachten ihre Häuser verlassen. Zwei Menschen starben, weitere werden vermisst, berichtete der Zivilschutz.

Schwere saisonale Regenfälle hatten Teile der südlichen Region Mindanao überflutet. „In einigen Gebieten stieg das Wasser über die Brusthöhe, aber heute haben die Regenfälle aufgehört“, berichtete Robinson Lacre, Mitarbeiter des Zivilschutzes, am Montag telefonisch gegenüber AFP in der Stadt Gingoog. In Gingoog wurden allein 33.000 der insgesamt 45.700 Menschen evakuiert.

Notlage in Gingoog, Ozamiz und Clarin

Die Küstenwache sagte, sie habe auf dem Höhepunkt der Überschwemmungen Mitglieder von mehr als zwei Dutzend Familien in den Städten Ozamiz und Clarin gerettet. Fotos der Küstenwache zeigten orange gekleidete Retter, die Kleinkinder in den Armen hielten, die sie aus Häusern in hüfthohem Wasser gerettet hatten.

Tote in Jimenez

In der Stadt Jimenez wurden zwei Todesopfer gemeldet. Die Küstenwache teilte außerdem mit, dass starke Winde und hohe Wellen am ersten Weihnachtsfeiertag vor der Küste der zentralen Insel Leyte ein Fischerboot versenkt hatten. Zwei Besatzungsmitglieder kamen dabei ums Leben, sechs weitere wurden gerettet.

Die Philippinen gehören zu den Ländern, die am stärksten von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen sind. Dieses Mal gab es im zentralen und südlichen Teil der Philippinen Überschwemmungen.


(ucanews - pr)

 

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26. Dezember 2022, 14:29