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Bei einem Hunde-Wettrennen in Kernave (Litauen) am 1. Mai Bei einem Hunde-Wettrennen in Kernave (Litauen) am 1. Mai 

Litauen: Ein Taizé für die Umwelt

Trotz der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl vor 35 Jahren gibt es in den meisten Ländern Osteuropas nur wenig Fortschritte beim Umweltschutz. Fossile Brennstoffe – und alternativ noch immer die Kernenergie - bilden das Rückgrat der Energieversorgung. Das Erbe der kommunistischen Vergangenheit im Umgang mit „kostenloser“ Energie wirkt bis heute nach.

Umweltbewusstsein ist häufig nachrangig, denn die Menschen können sich teure „grüne“ Produkte mit mehr Energieeffizienz und Klimafreundlichkeit häufig schlicht nicht leisten. Oft fehlt es auch am Verständnis für den Klimaschutz und damit die Bewahrung der Schöpfung.

Genau diese stellt Renovabis, das Osteuropahilfswerk der deutschen Katholiken bei seiner Pfingstaktion 2021 in den Vordergrund.

„DU erneuerst das Angesicht der Erde“

Mit dem Leitwort „DU erneuerst das Angesicht der Erde. Ost und West in gemeinsamer Verantwortung für die Schöpfung“ nimmt Renovabis für die Pfingstaktion 2021 die ökologischen Herausforderungen und damit unsere christliche Verantwortung für die Schöpfung in den Blick.

Wie die Arbeit von Renovabis konkret aussieht? Markus Nowak hat sich ein Umweltbildungsprojekt in Litauen angeschaut.

Zum Nachhören: Renovabis fördert ein litauisches Taizé für die Umwelt

Eine Art litauisches Taizé mit vorgelebter Umweltbildung: Von einem Renovabis-Partnerprojekt aus Litauen berichtete Markus Nowak. Während der diesjährigen Pfingstaktion nimmt das Osteuropahilfswerk Renovabis die christliche Verantwortung für die Schöpfung in den Fokus.

(renovabis – sk)
 

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10. Mai 2021, 20:23