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Einheimische in Mexiko unterstützen ein Aufforstungsprogramm - in Jalisco passiert das Gegenteil Einheimische in Mexiko unterstützen ein Aufforstungsprogramm - in Jalisco passiert das Gegenteil 

Mexiko: Kardinal kritisiert Straflosigkeit von Abholzungen

In Mexiko kritisiert die Kirche das Schweigen der Politik zu „gewissenlosen Abholzungen“ von ökologisch wertvollen Waldbeständen.

Der Bundesstaat Jalisco trockne aus und verwandle sich in eine Wüste. Das alles geschehe, weil die Behörden wegschauten und völlige Straflosigkeit zuließen, sagte der Erzbischof von Guadalajara, Kardinal Jose Francisco Robles Ortega, laut einem Bericht von „Heraldo Mexico“ vom Sonntag.

„Wir schaffen uns unsere eigene Wüste“, sagte Robles Ortega. Die Abholzung sorge dafür, dass es weniger Regen gebe. „Das ist ein Thema für die Bundesbehörden, aber niemand erhebt seine Stimme“, so der Kardinal.

(kna – pr)
 

03 Mai 2021, 11:12