Nötig sei mehr „soziale Liebe". Besonders die „abgehängten Kinder" der Gesellschaft bräuchten nun mehr Aufmerksamkeit und Hilfe. Der Bischof rief die Politik dazu auf, Verhaltensweisen, Wörter und Gesten zu unterlassen, die „uns zerstören, uns spalten".
Argentinien erlebt derzeit zwischen Regierung und Opposition heftige Spannungen. Zuletzt stand Präsident Alberto Fernandez in der Kritik, weil er Mittel für die von der Opposition regierte Hauptstadt kürzen und sie der von politischen Mitstreitern regierten Provinz Buenos Aires zukommen lassen wollte.
(kna – sst)