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Auch Papst Franziskus geht regelmässig zur Beichte und nimmt auch gerne die Beichte ab Auch Papst Franziskus geht regelmässig zur Beichte und nimmt auch gerne die Beichte ab 

„24 Stunden für den Herrn“ stößt auf großes Interesse

Die laufende Gebets- und Beichtinitiative „24 Stunden für den Herrn“ stößt auch vor Hintergrund der Corona-Pandemie weltweit auf großes Interesse in Diözesen, Gemeinschaften und Gefängnissen.

Das geht aus Rückmeldungen an den Päpstlichen Rat für Neuevangelisierung hervor, der die Initiative organisiert hat, die weltweit an diesem Donnerstag und Freitag (12.-13. März) unter dem Motto „Er vergibt alle deine Sünden“ (Ps 103,3) stattfindet. Aufgrund der Corona-Pandemie wird „24 Stunden für den Herrn“ an die jeweiligen Möglichkeiten angepasst, die der weltweite Gesundheitsnotstand zulässt. So gab der Vatikan im Vorfeld Empfehlungen zur Durchführung in den einzelnen Ortskirchen ab und regte etwa zu online durchgeführten eucharistischen Anbetungen an.

Einschränkungen wegen Corona

Die traditionelle Teilnahme des Papstes an der Initiative auf dem Petersplatz sei in diesem Jahr leider nicht möglich gewesen, erläuterte der Präfekt des Päpstliches Rates für Neuevangelisierung, Rino Fisichella, gegenüber Radio Vatikan. Gleichwohl habe man Gemeinden weltweit dazu angeregt, das Beten und Beichten unter Beachtung aller Präventions- und Vorsichtsmaßnahmen weiter zu ermöglichen, sofern dies eben möglich sei.

(vatican news – pr)
 

12 März 2021, 12:55