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Vatikanische Museen. Die Schönheit vereint uns #54

Schönheit schafft Gemeinschaft, bringt uns ferne Völker nah, vereint Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Papst Franziskus hat bei mehr als einer Gelegenheit dem Wunsch Ausdruck gegeben, die Vatikanischen Museen mögen „ein lebendiges Haus sein, in dem man merkt, dass die Kirche niemanden ausgrenzt.“ Die Universalität der Frohbotschaft wurde schon immer in die Sprache der Kunst übersetzt. Grund genug, diese Initiative entstehen zu lassen, für die die Vatikanischen Museen gemeinsam mit Vatican News verantwortlich zeichnen: die Meisterwerke der vatikanischen Sammlungen, kommentiert mit den Worten der Päpste.

Nicolas Poussin, Martyrium des hl. Erasmus, um 1628, Vatikanische Museen, Vatikanische Pinakothek ©Musei Vaticani

© Musei Vaticani
© Musei Vaticani

„Das Leiden ist auch ein Aufruf, die sittliche Größe des Menschen, seine geistliche Reife zu bezeugen. Das haben die Märtyrer und Bekenner Christi in den verschiedenen Generationen getan, getreu den Worten: »Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können« (…) Und wir bitten euch alle, die ihr leidet, uns zu unterstützen. Gerade euch, die ihr schwach seid, bitten wir, zu einer Kraftquelle für die Kirche und für die Menschheit zu werden. Möge in dem schrecklichen Kampf zwischen den Kräften des Guten und des Bösen, der sich vor uns in der heutigen Welt abspielt, euer Leiden in Einheit mit dem Kreuze Christi siegen!“

(Johannes Paul II. – Apostolisches Schreiben Salvifici Doloris – 11. Februar 1984)

#dieschoenheitvereintuns
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von Paolo Ondarza

(vatican news-skr)

 

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21. Juni 2020, 08:00