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Angelus: Alle können heilig sein Angelus: Alle können heilig sein  (VATICAN MEDIA Divisione Foto)

Papst: Seligpreisungen sind „Personalausweis des Christen“

Papst Franziskus sieht in den Seligpreisungen aus der Bergpredigt den „Personalausweis des Christen“ und den Weg schlechthin zur Heiligkeit. Das sagte er beim Angelusgebet in Rom an diesem Allerheiligentag. Besonders würdigte er die „Heiligen von nebenan“.

Jesus habe den Getauften „den Weg der Liebe“ gewiesen, den er selbst zuerst gegangen sei, indem er Mensch wurde. Dieser Weg der Liebe sei für die Gläubigen „sowohl Gottes Geschenk als auch unsere Antwort“, formulierte der Papst. „Mit seiner Gnade heilt er uns und befreit uns von allem, was uns daran hindert, so zu lieben, wie er uns liebt.“

Gott sei aber nicht aufdringlich mit seinen Geboten, fuhr der Papst fort: Er biete seine Heiligkeit an, „aber dann wartet er und respektiert unser ,Ja´.“  Gott lasse jedem Menschen die Freiheit, ihm zu folgen oder eben nicht. Seine Liebe, die die Heiligen nachahmten, richte sich jedenfalls „an alle, an die ganze Welt“. Das sehe man gut an den großen Heiligen, erklärte Franziskus und nannte Maximilian Kolbe, Mutter Theresa und den lateinamerikanischen Bischof Oscar Romero, „der am Altar ermordet wurde, weil er die Rechte der Letzten gegen die Übergriffe der Tyrannen verteidigt hatte“.

Die Heiligen von nebenan

Doch auch die „die Heiligen von nebenan“ hob der Papst hervor: Jene, die im Alltag und verborgen „ihr tägliches christliches Leben führen. Brüder und Schwestern, wie viel verborgene Heiligkeit gibt es in der Kirche!“ Diese Menschen seien geprägt von den Seligpreisungen: „arm, sanftmütig, barmherzig, hungrig und durstig nach Gerechtigkeit, friedensstiftend. Es sind ,von Gott erfüllte´ Menschen, denen die Nöte ihrer Nächsten nicht gleichgültig sein können; sie sind Zeugen von leuchtenden Wegen, die auch für uns möglich sind.“

(vatican news – gs)

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