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Papst betet für Opfer der Überschwemmungen in Afrika

Die tragischen Nachrichten aus Afrika haben Papst Franziskus dazu bewogen, für die Opfer der Verwüstungen durch den Zyklon Idai zu beten. Bei der Generalaudienz an diesem Mittwoch auf dem Petersplatz gedachte er am Ende seiner Katechese der Betroffenen.

Mario Galgano – Vatikanstadt

Vor den tausenden Besuchern und Pilgern, die sich anlässlich der wöchentlichen Generalaudienz an diesem Mittwoch auf dem Petersplatz versammelt hatten, sagte der Papst:

„In den letzten Tagen haben große Überschwemmungen in verschiedenen Regionen Mosambiks, Simbabwes und Malawis Trauer und Verwüstungen verursacht. Ich bekunde diesen lieben Menschen meine Trauer und mein Mitgefühl. Ich vertraue die vielen Opfer und ihre Familien der Barmherzigkeit Gottes an und erbitte Trost und Unterstützung für die von dieser Katastrophe Betroffenen.“

Der Zyklon mit der Stärke vier auf einer Skala von fünf war in der Nacht auf Freitag vom Indischen Ozean her nahe der Großstadt Beira in Mosambik auf Land getroffen. Es folgten Sturmfluten und massive Überschwemmungen, die zahlreiche Todesopfer und Obdachlose hinterlassen haben.

(vatican news)

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20 März 2019, 11:17