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Irme Stetter-Karp, Präsidentin des ZdK, und Bischof Georg Bätzing, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz © Deutsche Bischofskonferenz/Ewelina Sowa Irme Stetter-Karp, Präsidentin des ZdK, und Bischof Georg Bätzing, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz © Deutsche Bischofskonferenz/Ewelina Sowa  (© Deutsche Bischofskonferenz/Ewelina Sowa)

D: „Schluss mit Lippenbekenntnissen!“

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) zeigt sich verwundert über die jüngsten Äußerungen von Bischof Georg Bätzing.

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz hatte am Montagmittag in Fulda vor dem Start der Herbst-Vollversammlung der Bischöfe sein Bedauern ausgedrückt, dass keine deutsche Frau an der Weltsynode in Rom beteiligt worden sei. „Doch bloßes Bedauern und Lippenbekenntnisse, aus denen keine echte Veränderung erwächst, reichen schon lange nicht mehr“, so die kfd in einem Statement.

Auf die Zukunft der Kirche in Deutschland bezogen hatte Bätzing vor Journalisten geäußert, man müsse an diesem Thema „weiterarbeiten“. Die hohen Austrittszahlen müssten „wachrütteln“. Besonders über letztere Äußerung gibt sich die kfd fassungslos. „Wie oft müssen die deutschen Bischöfe noch wachgerüttelt werden?“, fragt das Statement.

„Die Bischöfe bedauern und arbeiten wie bisher weiter und weiter“

„Die Bischöfe bedauern und arbeiten wie bisher weiter und weiter. Doch auf Worte müssen sehr zeitnah sichtbare Taten folgen, damit die Kirche eine Zukunft hat. Die reformwilligen Bischöfe müssen endlich mutig sein, entscheidende Schritte gehen und ihren Einfluss geltend machen.“

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ist mit rund 265.000 Mitgliedern der größte katholische Frauenverband und einer der größten Frauenverbände Deutschlands. Die kfd vertritt die Interessen von Frauen in den Bereichen Politik, Kirche und Gesellschaft auf nationaler und internationaler Ebene.

(pm – sk)
 

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24. September 2024, 10:51
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