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Die Europäische Friedensrose wird in Linz verliehen Die Europäische Friedensrose wird in Linz verliehen  (ANSA)

Österreich: „Kisi-Kids“ bekommen Auszeichnung

Die „Kisi-Kids“ werden an diesem Mittwoch mit der Europäischen Friedensrose in der Kategorie „Inland“ ausgezeichnet. Das gab die christliche Friedensorganisation „Europäische Friedensrose Waldhausen“ bekannt. Die im Dreijahresrhythmus vergebene Auszeichnung ehrt Personen oder Gruppen, die sich für Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung sowie für den Lebensschutz einsetzen.

Die Kinder und Jugendlichen bei den "Kisi-Kids" geben den Glauben durch biblische Musicals sowie durch Lieder für den Gottesdienst weiter. Diese dienen der Sensibilisierung und dem Einsatz für Frieden, heißt es in der Würdigung. 

Die großen metallenen Rosen werden am 1. September 2019 auch an Preisträger in drei weiteren Kategorien verliehen. Für die mittlerweile sechste Verleihung der Friedensrosen wählte eine Jury aus 27 Einreichungen folgende weitere Preisträger aus: In der Kategorie „Ausland“ wird der in Kasachstan tätige Weihbischof Athanasius Schneider geehrt. Er ist Buchautor und Initiator des Baues der Kathedrale in der kasachischen Stadt Karaganda, der sich immer wieder verdienstvoll zu verschiedenen aktuellen Kirchensituationen äußere. 

Lebensschutz

Der Verein „Jugend für das Leben“ Österreich wird in der Kategorie „Lebensschutz“ ausgezeichnet - für seine vielen Initiativen zugunsten einer „Kultur des Lebens“ im Sinne der Enzyklika „Evangelium Vitae“ von Papst Johannes Paul II. Den „Anerkennungspreis“ erhalten Josef Herget und Alexander Leimer vom Lazaristenorden: Sie bilden Katechisten aus, betreiben Flüchtlingsseelsorge und begleiten Konvertiten zur Taufe, hieß es.

(kap – vm)

24 Juli 2019, 10:31