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Schweiz: Neue Website des ÖRK soll Kirchengemeinschaft fördern

Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) stellt dieses Wochenende sein neues Internetportal vor. Damit will der Weltkirchenrat laut eigener Aussage eine Online-Gemeinschaft aufbauen. Die Website werde als „ökumenisches Fenster“ fungieren und soll ein digitaler Kommunikationsknotenpunkt sein, um die mehrsprachige Gemeinschaft zu fördern.

Die neue Internetseite werde den Austausch von Neuigkeiten verbessern und dank der Feedback-Funktion den Kontakt fördern. Das neue Design solle die Mitgliedskirchen zur Zusammenarbeit „inspirieren, ermutigen und veranschaulichen“, heißt es in einer Medienmitteilung des ÖRK. Es gehe darum, alles aufzuzeigen, was die Kirchen auf nationaler, regionaler und globaler Ebene gemeinsam tun.

In diesem Jahr sei das Interesse der Medien und der breiten Öffentlichkeit an den ÖRK-Aktivitäten auch dank der Kommunikationskanäle gewachsen, weshalb eine neue Webseite gestaltet werden musste. Das neue Portal biete auch verschiedene Ressourcen über das ökumenische Engagement der Kirchen und stelle umfangreiche Dokumentationen zu verschiedenen Themen zur Verfügung. Der amtierende Generalsekretär des ÖRK, Pfarrer Ioan Sauca, ermutigte die „ökumenische Familie, das Gefühl der Teilhabe und der Einbeziehung innerhalb der neuen Website zu erleben, damit sie ein Instrument sein kann, das die Kirchen noch enger zusammenbringt“.

„Technologie kann uns helfen, unser spirituelles Engagement zu verbessern und uns eine weitere Möglichkeit bieten, einander näher zu kommen und uns gegenseitig zu unterstützen“

„Technologie kann uns helfen, unser spirituelles Engagement zu verbessern und uns eine weitere Möglichkeit bieten, einander näher zu kommen und uns gegenseitig zu unterstützen“, sagte Sauca. Marianne Ejdersten, ÖRK-Kommunikationsmanagerin, erklärte, dass die neue Website noch nicht fertig gestellt sei, deshalb sei Feedback der Besucherinnen und Besucher wertvoll. „Wir sind weiterhin bestrebt, eine Online-Gemeinschaft zu schaffen, die genaue Informationen, Vorschläge für Initiativen und Inspirationsquellen bietet“, schloss sie mit der dringenden Bitte, Berichte an media@wcc-coe.org zu senden.

(vatican news - mg)

17 Oktober 2020, 13:56