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Myanmar: Spende an päpstlichen Corona-Hilfsfonds

Einer der prominentesten buddhistischen Mönche von Myanmar hat offenbar 10.000 US-Dollar, umgerechnet 9.200 Euro, an den von Papst Franziskus eingerichteten Corona-Notfallfonds gespendet. Den Scheck habe der Mönch Sitagu Sayadaw an Erzbischof Marco Tin Win von Mandalay überreicht, berichtet der asiatische Pressedienst Ucanews am Freitag.

Förderer des Dialoges

Zudem habe der buddhistische Gelehrte Säcke mit Reis, Bohnen, Zwiebeln, Bohnen und Salz sowie Speiseöl für Waisenhäuser und andere Bedürftige in der Erzdiözese Mandalay gespendet. Der Erzbischof bezeichnete den Mönch demnach als „wahren Freund“ und betonte: „Seine Spenden sind für die Menschen im ganzen Land eine Botschaft der Harmonie zwischen den Religionen.“

Der Mönch Sitagu Sayadaw hat sich über viele Jahre einen Namen als Förderer des Dialogs zwischen den Religionen gemacht. Im November 2017 traf er Papst Franziskus bei dessen Besuch in Myanmar. 2011 gab es in Rom eine Begegnung mit Papst Benedikt XVI.

 

(kap/ucanews – pr)

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17. April 2020, 16:15