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Folgen der schweren Explosion in Lima Folgen der schweren Explosion in Lima  (ANSA)

Peru: Gebet für Opfer der Gasexplosion

Der Vorsitzende der peruanischen Bischofskonferenz bittet um Gebet für die Opfer einer schweren Gasexplosion in der Hauptstadt Lima.

Mehrere Kinder unter den Toten

Miguel Cabrejos Vidarte OFM, der auch Präsident des Lateinamerikanischen Bischofsrates (CELAM) ist, besuchte am Freitagnachmittag mehrere schwerverletzte Kinder, die in Folge der Explosion in ein Krankenhaus eingeliefert worden waren. Im Anschluss traf er sich mit Angehörigen der Opfer und bot im Namen der peruanischen Bischöfe seine Nähe, Unterstützung und finanzielle Hilfe an. Die Caritas Peru habe eine Hilfskampagne gestartet, gab der Bischofskonferenzvorsitzende bekannt. Er rief alle Gläubigen zum Gebet für die Betroffenen auf.

Explosion löste Großbrand aus

Am Donnerstagmorgen (Ortszeit) war im Hauptstadtbezirk Villa El Salvador ein mit Flüssiggas beladener Tanklaster explodiert. Mehrere Menschen starben, um die 50 Personen wurden verletzt. Viele Menschen erlitten großflächige Verbrennungen. Die Explosion löste einen Großbrand aus und zerstört 14 Häuser komplett.   

(ap/vatican news – pr)

25 Januar 2020, 09:36