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Der Profischwimmer Manuel Bortuzzo wurde auf offener Straße von einem Skooter aus angeschossen und lebensgefährlich verletzt Der Profischwimmer Manuel Bortuzzo wurde auf offener Straße von einem Skooter aus angeschossen und lebensgefährlich verletzt  (ANSA)

Italien: Profischwimmer wurde angeschossen

Der italienische Profischwimmer Manuel Bortuzzo wurde am Wochenende von einem Skooter aus angeschossen und lebensgefährlich verletzt. Der Direktor des nationalen Büro der italienischen Bischofskonferenz für Sport und Freizeit, Gionatan De Marco, hat dem 19-jährigen Bortuzzo in einem offenen Brief Mut zugesprochen.

Durch eine Notoperation konnten die Ärzte das Leben des jungen Schwimmers retten. Er wird jedoch infolge einer Verletzung des Rückenmarks, nie wieder seine Beine bewegen können.

Vorbild und Lebenssieger

In einem offenen Brief, den die katholische Nachrichtenagentur Sir veröffentlichte, brachte De Marco sein Bestürzung über das Geschehen zum Ausdruck. Aufgrund von „Dummheit“ sei der Traum eines Menschen abrupt beendet worden, so der Direktor. Gleichzeitig sprach der dem jungen Schwimmer Mut zu: Durch seine innere Stärke und Mut könne er jungen Menschen als Vorbild dienen und so zum „Lebenssieger“ werden.

Medienberichten zufolge haben sich die Täter mittlerweile der Behörden gestellt. Zwei junge Männer hatten gegenüber der Polizei gestanden, versehentlich auf Bortuzzo geschossen zu haben.

(sir/südtirol news/il messaggero – rl)

07 Februar 2019, 13:58