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Papst Franziskus beim Regina Coeli am Ostermontag Papst Franziskus beim Regina Coeli am Ostermontag  (Vatican Media)

Papst-Appell am Ostermontag: „Kranken und Alten nahe sein“

Am Ostermontag hat Papst Franziskus ganz besonders alten und kranken Menschen seine Nähe versichert und ihnen Mut gemacht. Die Pandemie erwähnte er dabei nicht explizit.

„Liebe Schwestern und Brüder, in der österlichen Stimmung, die den heutigen Tag charakterisiert, grüße ich herzlich alle, die diesen Gebetsmoment durch die sozialen Kommunikationsmittel verfolgen. Ganz besonders denke ich an alle alten und kranken Menschen, die von daheim oder aus Pflegeheimen dabei sind. Ihnen allen sende ich ein Wort der Ermutigung und Anerkennung für ihr Zeugnis: Ich bin Ihnen nahe!“

Das sagte Papst Franziskus nach dem Regina Coeli. Aufgrund der Corona-Pandemie war das Mittagsgebet des Papstes aus dem Vatikan nur live-übertragen worden, ohne dass sich dazu, wie sonst üblich, zahlreiche Gläubige auf dem Petersplatz versammelten. In Italien sind trotz um Ostern verhängter schärferer Ausgangssperren die Infektionszahlen weiter hoch. Sämtliche Osterfeierlichkeiten im Vatikan hatten unter besonderen Sicherheitsmaßnahmen und mit stark beschränkter Teilnehmerzahl stattgefunden. 

Hier im Audio: Papst Franziskus macht am Ostermontag alten und kranken Menschen Mut

Zeugen der Freude und des Friedens sein

Nach seinen besonderen Grüßen an alte und kranke Menschen richtete der Papst am Ostermontag noch einen Appell an alle Gläubigen:

„Nutzt jede gute Gelegenheit, um Zeugen der Freude und des Friedens des auferstandenen Herrn zu sein. Allen gute, unbeschwerte und gesegnete Ostern! Und bitte vergesst nicht, für mich zu beten. Guten Mittag und Auf Wiedersehen“ - mit diesen vertrauten Worten beschloss Papst Franziskus das Regina Coeli an diesem Ostermontag.

(vatican news – sst)  

05 April 2021, 12:48