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Der Petersplatz mit Blick auf die Engelsburg Der Petersplatz mit Blick auf die Engelsburg 

Papst kann wegen Rückenschmerzen geplante Feiern nicht selbst halten

Papst Franziskus wird wegen erneuter starker Rückenschmerzen die bereits geplanten Termine der kommenden beiden Tage nicht selbst wahrnehmen können. Das teilte der Direktor des vatikanischen Presseamtes, Matteo Bruni, an diesem Samstagabend mit.

Demnach wird der Papst die Messe zum Wort-Gottes-Sonntag am 24. Januar um 10.00 Uhr im Petersdom nicht selbst zelebrieren, für ihn springt der Präsident des Päpstlichen Rates für die Förderung der Neuevangelisierung, Erzbischof Rino Fisichella, ein. 

Der traditionelle Neujahrsempfang für die beim Vatikan akkreditierten Diplomaten, geplant für Montagvormittag, wird hingegen auf unbestimmte Zeit verschoben. Die Vesper zum Abschluss der Gebetswoche für die Einheit der Christen, die – ebenfalls am Montag, den 25. Januar - um 17.30 in der Basilika Sankt Paul vor den Mauern beginnt, wird stattdessen durch Kurienkardinal Kurt Koch geleitet. Der Schweizer ist Präsident des Päpstlichen Rates für die Förderung der Einheit der Christen. 

Angelus findet statt

Das Mittagsgebet, das derzeit aus der Bibliothek des Apostolischen Palastes übertragen wird, wird Papst Franziskus jedoch wie gewohnt am Sonntag um 12.00 Uhr halten. 

Bereits zu den Feierlichkeiten zum Jahreswechsel ließ der Papst sich wegen starker Rückenschmerzen vertreten. Die geplanten Live-Übertragungen mit deutscher Übersetzung, mit Ausnahme des verschobenen Neujahrsempfangs, finden jedoch wie angekündigt statt.

(vatican news - cs)

23 Januar 2021, 19:33