Wie der Pressesaal an diesem Montag meldete, werde der Papst am 8. Dezember in einem privaten Glaubensakt „die Stadt Rom, ihre Einwohner und die Kranken in jedem Teil der Welt” Maria anvertrauen.
Die Entscheidung, sich am Nachmittag des Hochfestes nicht wie gewohnt an die Mariensäule an der zentralen Piazza di Spagna zu begeben, sei der „andauernden gesundheitlichen Notlage“ geschuldet, um so einem erhöhten Ansteckungsrisiko durch Menschenansammlungen vorzubeugen.
(vatican news - cs)
