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Trauer um die Opfer in Guatemala Trauer um die Opfer in Guatemala  (ANSA)

Papst hilft Vulkanopfern in Guatemala

Papst Franziskus stellt Vatikanmittel für Guatemala bereit, wo 1,7 Millionen Menschen von den Folgen eines Vulkanausbruchs betroffen sind. Das Geld soll in Nothilfemaßnahmen für die stärksten getroffenen Diözesen fließen.

Papst Franziskus habe über das Dikasterium für Entwicklung zunächst eine Nothilfe im Wert von 100.000 Dollar zugesagt, informierte die Kurienbehörde an diesem Dienstag in einer Pressemitteilung. Bei der Summe handele es sich um einen „ersten Beitrag“, um die Bevölkerung in dieser Phase des Notlage zu unterstützen. Der Papst wolle damit ein Zeichen der Nähe und Ermutigung senden.

Mehrere Bischofskonferenzen und kirchliche Hilfsnetzwerke weltweit seien derzeit dabei, weitere Hilfen für Guatemala zu organisieren, heißt es weiter.

Der Vulkanausbruch hatte mehr als 100 Todesopfer gefordert und 13.000 Menschen zur Flucht aus ihren Häusern gezwungen, weite Landstriche wurden unbewohnbar.

(vatican news – pr)

19 Juni 2018, 13:45