Newsletter von Vatican News 13.4.2018

Können Sie den Newsletter nicht sehen?  Online ansehen

VaticanNews

Newsletter

13/04/2018

Pater Hans Zollner SJ
article icon

Die Freimütigkeit, mit der Papst Franziskus in seinem Brief an die chilenische Bischofskonferenz Abbitte für eine Fehleinschätzung der Situation im Land leistet, ist „bemerkenswert“. 

article icon

Das ungewöhnliche Mea Culpa des Papstes, das er der chilenischen Bischofskonferenz gesandt hat, erfüllt die Bischöfe „mit Hoffnung”.

THEMEN DES TAGES

Der letzte Weltjugendtag fand 2016 in Krakau statt
article icon

Der Prager Erzbischof erläutert der Bischofskonferenz die vatikanische Ablehnung der tschechischen Bewerbung für das Großereignis.  

article icon

„Die Frau schreit im Namen Gottes, des einzigen Gottes: Legt die Waffen nieder und wählt den Weg des Dialogs.“ Das betont Lia Beltrami vom Netzwerk Frauen des Glaubens für den Frieden.

In Freetown herrscht große Armut
article icon

„Love“ – Liebe. So heißt eine Dokumentation, die die Salesianer Don Boscos in dieser Woche in Rom vorgestellt haben.  

article icon

„Die Korruptionsvorwürfe gegen Lula sind sehr ernst, Brasilien steckt in einer Krise,“ das sagte der Erzbischof von Sao Paolo, Odilo Kardinal Scherer, am Rande der 56. Vollversammlung der Brasilianischen Bischofskonferenz in Aparecida zur Inhaftierung des ehemaligen brasilianischen Staatspräsidenten Luiz Lula da Silva.

WEITERE NACHRICHTEN

Ein Kind in einem provisorischen Waisenhaus in der Demokratischen Republik Kongo
article icon

Mehr als 7.9 Millionen Kinder brauchen dringend Hilfe in einer der größten humanitären Krisen Afrikas, teilte Save the Children am Freitag in Genf mit. 

article icon

„Die wiederholten Angriffe auf Kinder in Schulen sind unmoralisch“, sagt Mohamed Malick Fall, Verantwortlicher von UNICEF in Nigeria.

Ein Laden in Jakarta
article icon

Im Juni finden in Indonesien Kommunalwahlen statt, und es kommt jetzt vermehrt zu Übergriffen auf Journalisten, die über Kandidaten und Parteien berichten.  

article icon

Während Intoleranz und sektiererische Gewalt im ganzen Land zunehmen, beschließen religiöse Führer, die wahre Lehren verschiedener Glaubensrichtungen zu verbreiten.

35.600 Menschen sind auf den Philippinen mit dem HI-Virus infiziert
article icon

Die Bischöfe rufen zum Handeln auf, da die Migranten nun schon elf Prozent der gemeldeten Fälle ausmachen. 

 

Gehe zur Webseite  www.vaticannews.va

SOCIAL

 
 
Facebook
 
Twitter
 
YouTube
 
Instagram

Rechtliche Hinweise  |  Kontakt  |  Registrierung abmelden

Copyright © 2017-2018 Secretaria pro Communicatione - Alle Rechte vorbehalten.