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Datum01/04/2018

Newsletter von Vatican News 1.4.2018

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01/04/2018

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Beim traditionellen Segen Urbi et Orbi hat Papst Franziskus über die Wiederannäherung zwischen Nord- und Südkorea gesprochen und die Verantwortlichen zu Weisheit und Bedacht aufgefordert. Außerdem bat er um Frieden für Syrien, das Heilige Land, Afrika, die Ukraine und Venezuela. 

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Wir dokumentieren im vollen Wortlaut die Ansprache von Papst Franziskus zum traditionellen Segen Orbi et Orbi, Ostern 2018.

BLICKPUNKT PAPST

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Papst Franziskus hat am Vormittag die Ostermesse auf dem Petersplatz gefeiert. Verkündigung des Auferstandenen, Eile und eine Frage an sich selbst: darüber meditierte der Papst in der frei gehaltenen Predigt. 

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Verstummt, verwirrt, gelähmt: Das ist die Stimmung der Jünger, in die hinein „die Steine schreien“ und von der Auferstehung künden.  

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Im Wortlaut: Die Predigt von Papst Franziskus während der Osternacht im Petersdom. 

AUS DEM DEUTSCHSPRACHIGEN RAUM

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Die Osterpredigten thematisieren auch die Sorge um Weltfrieden. Immer noch seien die Menschen von den Schrecken des Todes umfangen, immer noch erlebten sie, dass Gewalt einzelne Familien, Völker und Nationen zerstöre. 

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Die Auferstehung ist laut den österreichischen Bischöfen „kein Beruhigungsmittel, kein Placebo für eigene Gemütslagen, sondern Auftrag, an dieser Welt zu arbeiten“. 

AUS ALLER WELT

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Gläubige Christen aus aller Welt haben den Ostersonntag im Heiligen Land gefeiert. In der Grabeskirche in Jerusalem zelebrierte der lateinische Patriarch Pierbattista Pizzaballa die Messe zur Auferstehung von Jesus Christus. 

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Repräsentanten der meistvertretenen Religionen Russlands haben an dem Treffen zur Bekämpfung von Extremismus teilgenommen.

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Auch an diesem Osterfest müssten die Christen im Nahen Osten, in Mossul und Aleppo und an so vielen anderen Orten, ihr Leid mit Christus tragen.  

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In Ost-Ghouta hat die Rebellen-Miliz Dschaisch al-Islam auch Frauen und Kinder inhaftiert.

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Der umstrittener Politiker Anies Baswedan hatte im vergangenen Jahr mit massiver Unterstützung der radikalen Islamischen Verteidigungsfront bei der Gouverneurswahl den christlichen Amtsinhaber Basuki Tjahaja „Ahok“ Purnama geschlagen. 

UNSERE SERIE

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Eine Woche lang hören wir uns unter Jugendlichen aus aller Welt nach ihren Osterbräuchen um. 

 

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