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21/01/2018

Der Papst in Peru
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Papst Franziskus beendet am Sonntag seine einwöchige Lateinamerika-Reise. Nach einer Messe auf dem Luftwaffenstützpunkt „Las Palmas“ in Peru reist er am frühen Abend (Ortszeit) nach Rom zurück. Seine Ankunft in Rom ist um 14.15 Uhr römischer Zeit am Montag geplant. 

BLICKPUNKT PAPSTREISE

Inmitten der Bischöfe Perus: Papst Franziskus
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Die neuen Sprachen dieser Welt lernen, die digitale oder die der Jugend: Papst Franziskus wandte sich mit einem Plädoyer für eine Pastoral des 21. Jahrhunderts an die in Lima versammelten Bischöfe Perus. Und er griff auf ein altes Vorbild zurück. 

Stundengebet mit den Nonnen in Lima
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Das Gebet von Nonnen ist keines, das nur in den Klostermauern widerhallt, sondern es geht hinaus, es ist ein missionarisches Gebet für die Welt. Daran hat Papst Franziskus kontemplative Ordensfrauen erinnert, die er in Perus Hauptstadt Lima zum Stundengebet traf. 

Papst trifft Kranke vor der Nuntiatur
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Papst Franziskus hat außerhalb seines offiziellen Programms in Peru rund 30 Kranke empfangen. Sie warteten am Samstagabend vor der Nuntiatur in Lima, in der Franziskus während seines Aufenthalts in Peru wohnte. 

Der Papst bei der Marienandacht
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Barmherzigkeit und Hoffnung waren das Thema des Papstes in seiner Predigt bei der Marienandacht in Trujillo, dazu kam ein deutlicher Aufruf, die versteckte Gewalt gegen Frauen zu bekämpfen. 

Humorvolle Rede: Der Papst spricht zu Priestern und Ordensleuten
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Einzelkämpfer, die eigenen Wurzeln vergessend, „Profis des Heiligen“: Papst Franziskus warnte bei seiner Begegnung mit Priestern und Ordensleuten am Samstagabend vor den Gefahren für geistliches Leben und warb dafür, sich selber nicht zu wichtig zu nehmen. 

Papst Franziskus
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Nach der teilweise scharfen Kritik in argentinischen Tageszeitungen am Besuch von Franziskus in Chile hat der Vorsitzende der Argentinischen Bischofskonferenz die Berichterstattung kritisiert. Bischof Oscar Vicente Ojea Quintana sagte in einem Interview am Sonntag, es sei eine absolute Lüge zu behaupten, die Reise sei ein „Reinfall“ gewesen. 

BLICKPUNKT MISSBRAUCH

Kardinal O'Malley (links) mit dem Papst im Vatikan (Archivbild)
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Der Papstberater und Leiter der päpstlichen Kinderschutzkommission äußert Verständnis für Zorn in Chile nach den Papstworten über einen umstrittenen Bischof. Und er bekräftigt die Null-Toleranz-Politik des Papstes in Bezug auf sexuelle Gewalt gegen Kinder. 

WEITERE NACHRICHTEN

Neue Beleuchtung in Santa Maria Maggiore
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Um auf den neusten Stand der Technik zu sein und Kathedralen voll auszuleuchten, setzen die Päpstlichen Basiliken auf LED-Beleuchtung. Zur Einweihung der neuen Bestrahlung am Wochenende in Santa Maria Maggiore kam der spanische König Juan Carlos. 

Ein Paar
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Die Debatte über die Segnung homosexueller Paare in Deutschlands katholischer Kirche geht weiter: Nach der Anregung des Osnabrücker Bischofs Franz-Josef Bode von Mitte Januar gibt es jetzt auch in Limburg einen konkreten Vorschlag.  

Kruzifixe
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Die richterlichen Untersuchungen gegen einen sizilianischen Bischof wegen schweren Betrugs sind eingestellt worden. Bischof Domenico Mogavero von Mazara del Vallo war 2015 beschuldigt worden, 186.000 Euro des Bistums auf sein persönliches Konto überwiesen zu haben. Der Vorwurf erhärtete sich nicht. 

 

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