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13/01/2018

Papst Franziskus
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Zum Welttag für Migranten und Flüchtlinge feiert Franziskus an diesem Sonntag eine Heilige Messe im Petersdom. Wir übertragen die Feier live und mit deutschem Kommentar, ab 9.50 Uhr. Zum Welttag erinnert die katholische Gemeinschaft von Sant´Egidio daran, dass weiterhin viele Menschen im Mittelmeer ertrinken. 

PAPSTREISE NACH CHILE UND PERU

Chile in Erwartung des Papstbesuches
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Franziskus geht wieder auf Reisen, wieder nach Lateinamerika, dieses Mal nach Chile und Peru. Wieder nicht nach Argentinien, das ist so ziemlich das einzige, was merkwürdig erscheint, haben doch vergangene Päpste ihre Heimatländer immer wieder besucht. Aber wenn man genauer hinschaut, dann ist das Ganze doch nicht so einfach, wie man denkt. Ein Kommentar. 

Anschlagsfolgen in Santiago: Beschädigter Eingang der Kirche Santa Isabel de Hungria im Stadtviertel Estacion Central
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Nach den vier Angriffen auf Kirchen in Chiles Hauptstadt ruft die Erzdiözese Santiago zu Gewaltverzicht, Respekt und Dialog auf. Das nationale Organisationskomitee zur Papstreise gab derweil bekannt, hinter den Anschlägen steckten autonome Randalierer; es handele sich nicht um Terrorakte. 

Angehörige des Mapuche-Volkes in Temuco
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Chile im Steckbrief: Was ist das für ein Land und für eine Kirche, in die der Papst da kommt? Wir sprachen mit einer Frau, die das Land sehr gut kennt: Margit Wichelmann, die Chile-Referentin des katholischen Hilfswerks Adveniat. 

SONDIERUNGSGESPRÄCHE IN DEUTSCHLAND

Einigung in Berlin: nicht unumstritten
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Dreieinhalb Monate nach der deutschen Bundestagswahl haben sich die Spitzen von Union und SPD auf Koalitionsverhandlungen geeinigt und am Freitagmorgen ein 28-seitiges Sondierungspapier vorgelegt. Hier die Reaktionen verschiedener Hilfswerke und Institution. 

Libanesisches Flüchtlingskind in Sachsen, Deutschland
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Kritik an mehreren Punkten des Berliner Sondierungspapier übt der Direktor des Jesuitenflüchtlingsdienstes im Interview mit dem Kölner Domradio. Pater Frido Pflüger bemängelt fehlende Aussagen, wie die künftige Bundesregierung den sicheren Zugang von Flüchtenden zu Asylverfahren gewährleisten will. 

ÖKUMENE

Bedford-Strohm
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Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, sieht beim Vaterunser keinen Änderungsbedarf. Biblische Texte könne man nicht einfach umschreiben, sagte der Landesbischof am Freitag im Münchner Presseclub. 

Orthodoxe Christen
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In der isländischen Hauptstadt Reykjavik wird die erste orthodoxe Kirche gebaut. Wie die Stiftung „Pro Oriente“ am Samstag in Wien mitteilte, handelt es sich um die russisch-orthodoxe St.-Nikolaus-Kirche. 

BLICKPUNKT AFRIKA

Opfergedenken in Kinshasa
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In Kinshasa hat die Kirche an die Toten der jüngsten Proteste gegen die Regierung von Präsident Joseph Kabila erinnert. Seit Monaten befindet sich der zweitgrößte Flächenstaat Afrikas in einer Krise. Die reguläre Amtszeit von Präsident Kabila endete eigentlich 2016; eine dritte Kandidatur wäre verfassungswidrig. Doch der 46-Jährige klammert sich - bislang erfolgreich - weiter an die Macht. 

Eritreische Migranten: viele junge Menschen fliehen aus dem Land
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Die Führung des Landes hat die Schließung verschiedener katholischer Einrichtungen angeordnet. So würden fünf katholische Krankenhäuser und ein Priesterseminar geschlossen, berichtet der vatikanische Nachrichtendienst Fides. Auch mehreren orthodoxen und muslimischen Schulen sei ihr Wirken untersagt worden. 

BLICKPUNKT AMERIKA

Haitianer in Miami
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Die US-Bischofskonferenz hat sich in die internationale Kritik an der Äußerung von Präsident Donald Trump gegen Einwanderer aus Afrika und Haiti eingereiht. US-amerikanische Medien hatten darüber berichtet, Trump habe bei einem Senatoren-Treffen von Einwanderern aus „Drecksloch-Ländern“ gesprochen. 

Gespräche über die Krise in Venezuela
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In Venezuela müssten die Wirtschaft wiederbelebt und Arbeit geschaffen werden. Das sagte der neue Vorsitzende von Venezuelas Bischofskonferenz, Jose Luis Azuaje Ayala (60). Er wurde zum Nachfolger von Erzbischof Diego Padron von Cumana (78) gewählt, der das Amt für zwei Mandatszeiten innehatte. 

IN EIGENER SACHE

Neue und digitale Radios
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Radio Vatikan ist zumindest dem Namen nach Vergangenheit – aber unter dem Logo „Vatican News“ senden wir weiterhin Nachrichten und Beiträge über den Papst und die Weltkirche. Treue Hörer und Rundfunkamateure, die uns weltweit empfangen, senden uns aber nach wie vor die Anfrage nach den begehrten vatikanischen QSL-Karten. 

 

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