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Datum11/01/2018

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Vatican News

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11/01/2018

Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, die "Nummer zwei" des Heiligen Stuhles
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Das Papstdokument „Amoris Laetitita“ zu Ehe und Familie ist nicht nur eine „Umarmung“, sondern auch ein „Hilferuf“ der Kirche an die Familien. 

BLICKPUNKT PAPSTREISE

Logo Papstreise nach Chile und Peru
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Papst Franziskus wird sich sowohl in Chile als auch in Peru mit Indigenen treffen, Chiles Päpstliche Universität besuchen und in sechs Tagen fünf große Messen sowie neun Reden halten. Das geht aus dem Reiseprogramm hervor, das Vatikansprecher Greg Burke an diesem Donnerstag im Einzelnen vorgestellt hat. Franziskus besucht Chile und Peru von 15. bis 22. Januar, einschließlich der Reisetage. 

Papst Franziskus freut sich auf Peru und Chile - ein Ausschnitt aus der Videobotschaft
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Vatican News dokumentiert hier das Programm der Papstreise nach Chile und Peru Schritt für Schritt. Übertragungen mit deutschsprachigem Kommentar, über unsere Homepage oder den Youtube-Kanal des Vatikans, sind jeweils in Klammern vermerkt. 

Kathedrale in Santiago de Chile
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Der KNA-Korrespondent in Lateinamerika, Tobias Käufer, sieht zahlreiche Problemfelder, die Franziskus bei seiner Reise nach Chile und Peru erwarten werden. Das diplomatische Geschick des Papstes wird bei dem Aufenthalt in Lateinamerika erneut aufs Äußerste gefordert werden. 

Folgen der Zerstörung des Regenwaldes im illegalen Goldgräbercamp La Pampa in der Pufferzone zum Nationalpark Bahuaja-Sonene im Südosten Perus Foto Tina Umlauf/Adveniat
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Kommende Woche wird Papst Franziskus im peruanischen Regenwald direkt mit den Auswirkungen der Umweltzerstörung konfrontiert werden, die er in seiner Enzyklika Laudato si’ anprangert. Schon beim Anflug auf die Dschungelstadt Puerto Maldonado wird er die wüste Einöde sehen, die die Goldschürfer hinterlassen. 

WEITERE THEMEN DES TAGES

Vaticano Campo Santo Teutonico
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Abermals erhielt ein Obdachloser, der mittelos in Rom verstarb, ein Grab auf dem Campo Santo Teutonico im Vatikan. 

Pfarrer Jens-Martin Kruse an diesem Donnerstag bei Papst Franziskus
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Papst Franziskus hat am Donnerstagmittag den scheidenden Pfarrer der deutschen evangelischen Gemeinde in Rom, Jens-Martin Kruse, empfangen. Kruse verlässt seinen Posten in der Stadt der Päpste und wechselt ins protestantische Hamburg. 

Kurienkardinäle, im Hintergrund Papst Franziskus
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Die Kurienreform von Papst Franziskus hat weniger mit Ernennungen, Dekreten und strukturellen Umschichtungen zu tun, sondern zielt eher darauf, dass die Kurie durch eine neue Haltung ein Hilfsinstrument des Papstes zur Verkündigung der Frohen Botschaft wird. Das sagte gegenüber Vatican News Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin. 

Detail aus der Sixtinischen Kapelle
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Die Vatikanischen Museen prüfen den Bau eines zweiten Eingangs, um den Andrang der jährlich sechs Millionen Besucher besser zu bewältigen. Das sagte die seit einem Jahr amtierende Direktorin der Museen, Barbara Jatta, im Gespräch mit Vatican News. 

WEITERE NACHRICHTEN

Orthodoxe Christen
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Wenn die russisch-orthodoxe Kirche wächst wie derzeit, kann sie in 25 bis 30 Jahren 80.000 Kirchengebäude haben und damit so viele wie vor der Oktober Revolution. Das sagte Metropolit Hilarion, der Außenamtsleiter des Moskauer Patriarchats, kürzlich in einem Fernseh-Interview von Rossiya-24. 

Abtreibungsgegner bei einer Demo in Warschau am Mittwoch
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Eine von rund 800.000 Polen beantragte Verschärfung des Abtreibungsgesetzes hat eine weitere Hürde genommen. In der Nacht zu Donnerstag beschloss das polnische Parlament mit 277 gegen 134 Stimmen, weiter über den Gesetzentwurf der Volksinitiative „Stoppt Abtreibung“ zu beraten. Nur die liberale Opposition lehnte das ab. 

Friedensgespräch wurden auf Eis gelegt
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Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos hat am Mittwoch nach neuerlichen Anschlägen der marxistischen Guerilla-Organisation ELN den Verhandlungsführer der Regierung von den Friedensgesprächen in Ecuador zurückgezogen. 

Appell an US-Präsident Trump
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Sollten 800.000 Einwanderer, die als seinerzeit Kinder in die USA kamen, tatsächlich in zwei Monaten ihr Bleiberecht in den Staaten verlieren, droht eine „humanitäre Krise“. Davor warnte der Erzbischof von Los Angeles, Joseph H. Gomez. 

 

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