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27/12/2017

2017.12.27-Udienza-Generale
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Ohne die Geburt Jesu wäre vielleicht Weihnachten auch ein Festtag, aber eben nicht Weihnachten. Das hob der Papst an diesem Mittwoch bei der Generalaudienz vor tausenden Besuchern und Pilgern in der vatikanischen Audienzhalle hervor.  

FOKUS VATIKAN

Papst und Theologe: Benedikt XVI.
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„Ein Priester und erst recht ein Bischof und Kardinal ist nie einfach im Ruhestand“: Das schreibt der emeritierte Papst Benedikt XVI. dem emeritierten Präfekten der Glaubenskongregation, Gerhard Ludwig Müller. 

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Der brasilianische Kurienkardinal Joao Braz de Aviz hat die Papstworte bei der Weihnachtsansprache verteidigt. Weltweit sorgte die Kritik des Papstes gegenüber jenen Kardinälen und Kurienmitarbeitern für Schlagzeilen, in denen Franziskus mangelnde Eintracht und Selbstsucht einiger Kurienmänner bemängelte.

FOKUS DEUTSCHER SPRACHRAUM

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Kardinal Reinhard Marx fordert einen neuen Umgang mit der kirchlichen Sexualmoral und wendet sich gegen blinden Rigorismus. Es sei falsch, „von außen zu sagen, jemand sei in einem Zustand der Todsünde“, das gelte auch bei der Bewertung von Homosexualität.

Bekam Besuch aus dem Morgenland: Kardinal Christoph Schönborn
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Die Sternsinger ziehen los: An diesem Mittwoch waren sie zum Auftakt bei Kardinal Christoph Schönborn von Wien. Dieser betonte die große Bedeutung der Sternsingeraktion für Not leidende Menschen in Entwicklungsländern, aber auch für die gesellschaftliche Atmosphäre in Österreich selbst. „Die Tatsache, dass Kinder für Kinder sammeln, unterwegs sind und Segen bringen ist einfach phänomenal"“, sagte der Kardinal am Mittwoch im Wiener Erzbischöflichen Palais. 

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Durch die Neufassung der Einheitsübersetzung seien „heilsame“ Irritationen entstanden, die zum Nachdenken anregen. So verteidigt Michael Theobald, der Vorsitzende des Katholischen Bibelwerks in Stuttgart, die überarbeitete Übersetzung in einem Beitrag in der „Herder Korrespondenz“.

Lutherstatue in Wittenberg
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Eine durchwachsene Bilanz des Gedenkjahres zu 500 Jahren Reformation zieht der Historiker Hartmut Lehmann. Zwar sei es für eine abschließende Bilanz des Gedenkjahres noch zu früh, schreibt der emeritierte Göttinger Professor in der „Frankfurter Allgemeinen“ vom Mittwoch. Doch sei es in den letzten zwölf Monaten sehr „deutsch“ und sehr „national“ zugegangen. 

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Das Thema Familiennachzug für subsidiär geschützte Flüchtlinge ist eine der heißen Kartoffeln für die künftige deutsche Regierung. Bei den Sondierungsgesprächen werden sich CDU/CSU und SPD auch darüber streiten, ob Flüchtlinge, die nur einen begrenzten Schutzstatus – eben den sogenannten subsidiären – erhalten haben, Familienmitglieder nach Deutschland nachholen dürfen.

In der Halle der Namen in Yad Vashem wird an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert
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Das Erzbistum München und Freising will prüfen, ob für Willi Graf, Mitglied der Weißen Rose, die Möglichkeit einer Seligsprechung besteht. Dazu wird eine Voruntersuchung eröffnet, in der sich Theologen und Historiker mit dem Leben und den Schriften Grafs befassen. Am Ende der Voruntersuchung steht gegebenenfalls die Eröffnung eines Seligsprechungsprozesses. 

FOKUS WELTKIRCHE

Die Altstadt von Mossul - Aufnahme vom 16. Dezember
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Angesichts der alltäglichen großen Not der syrischen kriegsbetroffenen Menschen, die im Umfeld von andauernder Gewalt und winterlicher Kälte in den zerstörten Städten in Syrien ausharren, ruft Misereor-Bischof Stephan Burger die Menschen in Deutschland auf, nicht gleichgültig zu werden gegenüber dem Leid in Syrien. 

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Im Ukraine-Konflikt haben die Kiewer Regierung und die pro-russischen Rebellen am Mittwoch mit einem Austausch von Kriegsgefangenen begonnen. Auf der Grundlage einer am Montag im Danielskloster in Moskau auf Vermittlung des russisch-orthodoxen Patriarchen Kyrill I. finalisierten Übereinkunft sollen insgesamt 306 von ukrainischen Regierungstruppen gefangengehaltene Milizionäre aus der Ostukraine und 74 ukrainische Soldaten, die sich in der Hand der Separatisten befinden, freigelassen werden.

Flüchtlinge aus dem Südsudan
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In der Demokratischen Republik Kongo werden in den letzten Tagen immer wieder Flüchtlinge aus dem Südsudan verhaftet. Gleichzeitig hat der Kongo die Kontrollen an der Grenze zum Südsudan verstärkt. Die Maßnahmen sollen dafür sorgen, dass sich keine Rebellen aus dem Nachbarland, in dem seit 2013 ein Bürgerkrieg tobt, im Kongo festsetzen. 

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Erstmals seit 2014 ist die Zahl der Syrien-Flüchtlinge im Libanon unter die sensible Ein-Millionen-Marke gefallen. Das sagte jetzt ein UNO-Sprecher der Nachrichtenagentur afp. Ende November hielten sich demnach knapp 998.000 Syrien-Flüchlinge im kleinen Nachbarland auf, die vom UNO-Flüchtlingshilfswerk UNHCR registriert worden sind. Die meisten von ihnen sind Frauen und Kinder.

Duterte
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Seit dem Beginn der Amtszeit von Präsident Rodrigo Duterte am 1. Juli 2016 sind 16.355 Menschen ums Leben gekommen. Davon sind 3967 Menschen bei Razzien erschossen worden; 12.388 seien auf ungeklärte Weise ermordet worden. Diese Zahlen hat die Regierung an diesem Dienstag veröffentlicht. 

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Die Rohingya sind die Verlierer des Jahres. Zu diesem Schluss kommt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Die Rohingya hätten nicht nur sämtliches Hab und Gut verloren, sondern ebenfalls erfahren, dass kein Staat bereit sei, ihnen langfristig Schutz zu gewähren, erklärte Ulrich Delius, der Direktor von GfBV, am Dienstag in Göttingen.

UNSER FILMTIPP

Burka
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Um seine Liebste sehen zu können, schlüpft ihr Freund in die Vollverschleierung einer strenggläubigen Muslima und gibt sich als Bekannte der Schwester aus. 

 

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