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D: Bischof Oster sieht „verbale Grenzen“ erreicht

In der Debatte um Reformen in der katholischen Kirche in Deutschland sieht Bischof Stefan Oster von Passau „verbale Grenzen“ erreicht. In einem Text auf seiner Homepage von diesem Montag erinnert er an „Grenzen der Beliebigkeit“.

„Viele derer, die sich progressiv oder liberal nennen, wollen Veränderungen in den lehramtlichen Positionen bei den klassischen Aufreger-Themen wie Frauenweihe, Sexualmoral, Zölibat“, schreibt der Bischof.

Doch seien einige Fragen, mit denen sich etwa der Synodale Weg der katholischen Kirche in Deutschland beschäftigt, lehramtlich schon definitiv entschieden – etwa, dass Frauen nicht die Priesterweihe erhalten dürfen.

„Katholisch ist das, was das Lehramt sagt“

Oster warnt vor Tendenzen, eine „neue Glaubensregel“ mit liberaler Stoßrichtung entwickeln zu wollen. Katholisch sei „das, was das Lehramt sagt“.

(stefan-oster.de – sk)
 

19 April 2021, 17:23