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Schweiz: Hilfswerk mit schlankerer Leitungsstruktur

Das katholische Hilfswerk „Fastenopfer“ hat ab dem 1. März eine neu geregelte Geschäftsleitung. Der Stiftungsrat des Hilfswerks entsprach auch dem Vorschlag der Geschäftsleitung, die Leitungsstruktur zu verkleinern.

Die Verkleinerung der Leitungsstruktur sei das Resultat einer internen Evaluation der Fastenopfer-Struktur, welche mit der Strategie 2017-2022 eingeführt wurde, heißt es in einer Mitteilung von „Fastenopfer“. Das Hilfswerk setzt sich ein für benachteiligte Menschen – für eine gerechtere Welt und die Überwindung von Hunger und Armut. Es fördert soziale, kulturelle, wirtschaftliche und auch individuelle Veränderungen hin zu einer nachhaltigen Lebensweise. Dafür arbeitet Fastenopfer mit Partnerorganisationen in 14 Ländern in Afrika, Asien, Lateinamerika sowie mit Organisationen in der Schweiz zusammen.

Neu nimmt der Kanzler des Bistums St. Gallen, Claudius Luterbacher, als „Kooptiertes Mitglied“ der Schweizerischen Bischofskonferenz Einsitz in den Stiftungsrat. Er ersetzt in dieser Funktion den Sekretär der Schweizer Bischofskonferenz, Erwin Tanner. Das Kooptierte Mitglied wird von der Bischofskonferenz gewählt und in den Stiftungsrat des Fastenopfers entsandt.

(kath.ch – mg)

15 Februar 2019, 15:04